Schlagwort:"Schwarzarbeit"

Baugewerbe: Den Worten müssen Taten folgen! Schnelle Umsetzung der Beschlüsse des Wohngipfels angemahnt.

21. September 2018 „Die Richtung stimmt! Wir begrüßen die Beschlüsse, die im Rahmen des Wohngipfels gefasst wurden, grundsätzlich. Aber Beschlüsse alleine reichen nicht. Nun geht es darum, die Beschlüsse möglichst zügig umzusetzen. Und dafür war es richtig und wichtig, dass alle drei staatlichen Ebenen, Bund, Länder und Kommunen beteiligt waren und nun hoffentlich am selben Strang in dieselbe Richtung ziehen.“ Dieses erklärte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans Hartwig Loewenstein, nach dem Wohngipfel heute im Bundeskanzleramt.

Baugewerbe: Bau-Kapazitäten für mehr Wohnungen vorhanden

20. September 2018 Vor dem morgen im Bundeskanzleramt stattfindenden Wohnungsbaugipfels erklärte der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein: „Wir haben in den letzten zehn Jahren unsere Kapazitäten deutlich aufgestockt und mehr als 120.000 neue sozialversicherungspflichtige Vollarbeitsplatze geschaffen. Darüber hinaus bilden wir auch wieder mehr junge Menschen aus. Nach einem Plus von 7,5 % bei den neuen Lehrverträgen im vergangenen Jahr gehen wir von einem Plus von rund 8 % in diesem Jahr aus.“

ZDB-Baustein 42/2018: Schwarzarbeitsbekämpfung

16. August 2018 ZDB-Positionen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung

Baugewerbe: Mittelständische Bauunternehmen leiden unter Illegalität und mafiösen Strukturen

31. Januar 2018 Statement von Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, Präsident Zentralverband Deutsches Baugewerbe, zu der gestern durchgeführten bundesweiten Großrazzia gegen illegale Beschäftigung.

Schwarzarbeit ist das Krebsgeschwür der deutschen Bauwirtschaft

31. Mai 2017 380.000 Betriebe mit 3,2 Mio. Beschäftigten werden durch illegale, halblegale und scheinlegale Akteure auf dem Baumarkt bedrängt

Richtiges Signal: Deutscher Bundestag rügt Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission

10. März 2017 Der Deutsche Bundestag hat gestern eine Subsidiaritätsrüge gegen das Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission erhoben und wehrt sich damit gegen die eindeutigen Eingriffe der Kommission in die Kompetenzen der Mitgliedstaaten.

Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission ablehnen

08. März 2017 Der Deutsche Bundestag und der Deutsche Bundesrat beraten in dieser Woche über das sog. Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission.

Baugewerbe lehnt Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission ab

08. Februar 2017 „Das von der Europäischen Kommission am 10. Januar 2017 veröffentlichte Dienstleistungspaket bietet für das Baugewerbe keinerlei Mehrwert – vielmehr schafft es neue Einfallstore für Scheinselbstständigkeit und Schwarzarbeit und gefährdet bestehende Kontrollrechte innerhalb Deutschlands.“ Dieses erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes heute in Berlin.

Sozialpolitik

Die meisten Regelungen in der Sozialpolitik werden durch den Gesetzgeber bestimmt, auch hier setzen wir uns für die Interessen unserer Betriebe ein. Darüber hinaus gibt es aber auch Regelungen, die die Tarifpartner gemeinsam an den Gesetzgeber herantragen und somit direkt mitbestimmen.

Baugewerbe-Verband, Malerinnung und Gewerkschaft fordern mehr Kontrollen und eine Veränderung der Vergabepraxis

11. August 2014 Der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V., die Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Hessen fordern die Politik auf, es nach den vermehrten Missständen auf hessischen Baustellen nicht bei bloßen Lippenbekenntnissen zu belassen.

Baugewerbe begrüßt Entscheidung des Bundesrates zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und Scheinselbstständigkeit

11. Juli 2014 Sehr positiv reagierte der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) auf die heutige Verabschiedung der Gewerbeanzeigenverordnung durch den Bundesrat. Durch die neue Ausgestaltung des Gewerbeanzeigeverfahrens soll die Arbeit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) erleichtert werden.

Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung

Das Ausmaß und die Erscheinungsformen von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sind nach wie vor für die deutsche Bauwirtschaft bedrohlich.

Baugewerbe: Schwarzarbeitsbekämpfung muss forciert werden!

06. Februar 2014 „Es kann nicht beruhigen, dass der Umfang der Schattenwirtschaft, der sich ohnehin nur schwer ermitteln lässt, von 370 Mrd. € (= 17,2 % des Bruttosozialproduktes im Jahre 2003) nach den neuesten Prognosen auf 339 Mrd. € (= 12,2 % des Bruttosozialproduktes im Jahre 2014) zurückgehen soll.“

Der Umfang der Schattenwirtschaft beträgt jährlich 350 Mrd. Euro

28. Oktober 2013 Die Bundesregierung bezieht sich in einem aktuellen Bericht zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung auf eine Studie des Instituts für angewandte Wirtschaftsforschung Tübingen (IAW), wonach der Umfang der Schattenwirtschaft bei jährlich ca. 350 Mrd. Euro liegt und damit einen Anteil von ca. 13% bis 15% am Bruttoinlandsprodukt hat.

Baugewerbe: Wirksame Kontrolle der Schwarzarbeit muss möglich bleiben!

21. Juni 2013 Zur heutigen Abstimmung im Beschäftigungsausschuss des Europäischen Parlaments erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa: „Der Beschluss des Ausschusses geht in die richtige Richtung. Eine wirksame Kontrolle von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung muss weiterhin möglich sein.“

Finanzminister der Bundesländer: Erst ab 300 Euro sollen Handwerkerrechnungen zukünftig absetzbar sein

08. Juni 2012 Die Finanzministerkonferenz, das wichtigste Gremium zur Koordinierung finanzpolitischer Fragen auf Länderebene, hat beschlossen, dass Handwerkerrechnungen erst ab 300 Euro steuerlich absetzbar sein sollen.

Gemeinsame Stellungnahme zur Durchsetzungsrichtlinie

12. Juli 2012 Die Tarifvertragsparteien des Baugewerbes stellen die Schwachpunkte des Kommissionsentwurfs ausführlich dar.

Baugewerbe: Keine Verschlechterung der Rahmenbedingungen

04. September 2012 „Unsere aktuelle Umfrage vom Juni hat bestätigt, dass sich die Zahlungsmoral am Bau in den letzten Jahren leider nicht verbessert hat. Insbesondere die öffentliche Hand kommt ihren Zahlungsverpflichtungen nicht rechtzeitig nach.“