Schlagwort:"Infrastruktur"

Baugewerbe begrüßt den Beschluss zur Einrichtung einer Verkehrsinfrastrukturgesellschaft

02. Juni 2017 Die Zentrale Forderung nach einem Privatisierungsverbot wurde umgesetzt. ÖPP-Projekte mit Längen von bis zu 100 km werden vom Mittelstand abgelehnt.

Baugewerbe zur Gründung einer Verkehrsinfrastrukturgesellschaft des Bundes: 100-km-Regelung bei ÖPP schließt den Mittelstand aus!

18. Mai 2017 Stellungnahme von Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, zur gestrigen Einigung der Regierungsfraktionen zur Gründung einer Verkehrsinfrastrukturgesellschaft des Bundes.

Investitionen in die öffentliche Infrastruktur stärken!

02. Februar 2017 Das Deutsche Baugewerbe zu den Handelsbilanzüberschüssen

Staubilanz 2016

30. Januar 2017 Laut ACAC verbrachten in 2016 deutsche Autofahrer ihre Zeit in rund 694.000 Staus bzw. 419.000 Staustunden mit einer Gesamtlänge von 1,3 Mio. Kilometer - eine Strecke die 34mal um die Erde reichen würde. Damit sind erfassten Staus, Staustunden und Staukilometer im Vergleich zum Vorjahr um 20 % gestiegen.

Fachforum Bundesautobahnbau 2016: Interview mit ZDB-Präsident Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein

19. Juli 2016 Der Bundesautobahnbau muss Aufgabe für die deutsche Bauwirtschaft bleiben: Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes, forderte dafür in einem Interview beim Fachforum zum Bundesautobahnbau am 01. Juli 2016 in Würzburg die Weichenstellung seitens der Politik.

Baugewerbe: Keine Privatisierung von Autobahnen!

14. November 2016 Keine Maut für die Versicherungen / Vorrang für regionale, konventionelle Vergabe / Keine neue Mammutbehörde

Fachforum Bundesautobahnbau 2016: Video zur Veranstaltung

19. Juli 2016 Beim Fachforum zum Bundesautobahnbau am vergangenen Freitag in Würzburg diskutierten Experten aus Politik, Wissenschaft und Bauwirtschaft, ob trotz „Haushaltshochlauf“ der baugewerbliche Mittelstand durch immer großvolumigere ÖPP-Projekte aus diesem Feld verdrängt wird. eine Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie hier im Video.

Deutsches Baugewerbe: Bundesautobahnbau muss Aufgabe der deutschen Bauwirtschaft bleiben!

01. Juli 2016 Heute veranstaltete der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) zusammen mit dem Landesverband Bayerischer Bauinnungen (LBB) das Fachforum zum Bundesfernstraßenbau in Würzburg. Unter dem Motto: „Bundesautobahn – Eine Aufgabe für die Bauwirtschaft“ diskutierten hochrangige Vertreter des deutschen Baugewerbes und der Politik zur aktuellen Auseinandersetzung über die zukünftige Finanzierung und Organisation des Bundesfernstraßenbaus.

In 2015 betrug die Länge der Staus auf deutschen Autobahnen über eine Million Kilometer

25. April 2016 Deutsche Autofahrer verbrachten ihre Zeit in 568.000 Staus (+20 %) mit einer Gesamtlänge von 1,1 Mio km (+17 %) km - eine Stauschlange, die 28 mal um die Erde reichen würde! Das ist ein neuer Rekord in der ADAC Staubilanz.

Die mögliche Belastung des Verkehrshaushalts in 2030 durch ÖPP beträgt vorraussichtlich bis zu 20%.

21. März 2016 Derzeit beläuft sich der zweckgebundene ÖPP-Anteil bezogen auf den Bundeshaushalt für Bundesautobahnen (BAB) auf rund 8,8%. Werden die Anteile aus den laufenden und noch zu vergebenen ÖPP-Projekten (prognostiziert) fortgeschrieben, so ergibt sich eine zweckgebundene Belastung des Bundeshaushalts für BAB im Jahr 2030 von bis zu 20%.
 alt=Kerstin Andreae MdB (Bündnis 90/Die Grünen; 2.v.l.), Dr. Hans-Joachim Schabedoth MdB (SPD Fraktion; 3.v.l.), Prof. Dr.-Ing. Tanja Kessel (TU Braunschweig; 3.v.r.), Prof. Torsten Böger (VIFG; 2.v.r.) sowie Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein (ZDB; re.) stellen das Thema

Fachforum für Infrastrukturfinanzierung

17. März 2016 Anlässlich der Vorstellung des Gutachtens "ÖPP und Mittelstand" fand am 16. März 2016 in Berlin das Fachforum für Infrastrukturfinanzierung statt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob ÖPP auch für den Mittelstand ein Modell mit Zukunft sei.

Verbändeinitiative zur Verkehrsinfrastruktur: Verkehrsinfrastruktur nachhaltig sichern!

08. Februar 2016 Bau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur müssen dauerhaft auf eine solide finanzielle Basis gestellt werden. Die schon erfolgten Aufstockungen der Haushaltsmittel des Bundes für den Infrastrukturbau sind richtig, jedoch schon mittelfristig nicht ausreichend. "Verkehrsinfrastruktur nachhaltig sichern" fordern gemeinsam der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB), die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) und der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC). Die Initiative aus Handwerk, Bauwirtschaft und Straßennutzern meldet sich im Vorfeld der anstehenden Beratungen von Bund und Ländern mit konkreten Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Strukturen des Fernstraßenbaus.

Die Einnahmen aus der LKW-Maut betrugen im Jahr 2014 insgesamt 4,46 Mrd. Euro

31. August 2015 Demnach stiegen die Mauteinnahmen im Vergleich zu 2013 um 53 Mio Euro.

Neues Verkehrsinvestitionsprogramm: Bauunternehmen im Land sind für größere Auftragsvolumen gerüstet

23. Juli 2015 Verband sieht bei Brücken auch die Landesregierung in der Pflicht

Intensiver Austausch mit Bundesverkehrsminister Dobrindt

08. Juli 2015 Mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (M.) sprachen Anfang Juli ZDB-Präsident Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein und ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa in Berlin.

14 Mrd. Euro wären für den Erhalt der Infrastruktur nötig

18. Mai 2015 Der Erfolg Deutschlands als Industriestandort beruht auch auf einer verlässlichen Infrastruktur. Doch es fehlen jährlich etwa 3 bis 4 Mrd Euro für die Instandhaltungsmaßnahmen von Straßen, Brücken, Schienen- und Wasserwegen.

In 2015 stehen dem Bundeshaushalt 195 Mio. Euro für Investitionen in Lärmschutzanlagen an Straßen und Schienen zur Verfügung.

21. April 2015 Jeder vierte Europäer ist gesundheitsschädlichem Verkehrslärm ausgesetzt, demnach stellt der Straßenlärm die dominierende Lärmursache dar. Die Europäische Kommission schätze die durch den Verkehrslärm verursachten Kosten - etwa für die Gesundheitsaufwendungen - schon in 2012 auf rund 40 Mrd. Euro pro Jahr.

In 2014 betrug die Länge der Staus auf deutschen Autobahnen fast eine Million Kilometer.

25. März 2015 Deutsche Autofahrer verbrachten ihre Zeit in 475.000 Staus mit einer Gesamtlänge 960.000 km. Das ist ein neuer Rekord in der ADAC Staubilanz.

Verkehrswege nachhaltig finanzieren

Deutschland mit seiner Lage, mitten in Europa, Transitland. Prognosen zur Entwicklung des Verkehrswegeplanes sehen das Wirtschaftswachstum als wesentlichen Treiber im Güter- und Personentransport. Erwartete wird ein Wachstum bis 2025 im Güterverkehr um 70% und im Personenverkehr um 20%. Die Straße wird demnach mit einem Anteil von ca. 75% im Güterverkehr und 80% im motorisierten Individualverkehr wichtigster Verkehrsträger bleiben.

Zur Reformkommission „Bau von Großprojekten“: Loewenstein fordert Verzicht auf weitere A-Modelle im Straßenbau!

20. Januar 2015 Anlässlich der am Rande der BAU 2015 in München stattfindenden Sitzung der Reformkommission „Bau von Großprojekten“ forderte der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, den Bundesverkehrsminister auf, auf die weitere Ausschreibung von großen ÖPP-Projekten im Straßenbau zu verzichten.

Bundeshaushalt 2015: Investitionshaushalt für die Bundesfernstraßen nicht ausreichend

28. November 2014 Trotz zusätzlichem Investitionsprogramm liegen die budgetierten Mittel weiter deutlich unter dem tatsächlichen Bedarf. Eine Gebäudesanierungsrate von 2 Prozent ist ohne steuerliche Förderung nicht erreichbar

Etatberatungen zur Verkehrsinfrastruktur enttäuschend!

16. September 2014 Neue Wege in der Finanzierung der Infrastruktur notwendig. Die Infrastrukturfinanzierung muss deutlich erhöht und verstetigt werden.

55,9 Jahre beträgt das Durchschnittsalter der Eisenbahnbrücken in Deutschland.

30. Juli 2014 Die DB AG verfügt über ein bedeutendes Anlagevermögen.

Baugewerbe zur Reformkommission "Bau von Großprojekten"

15. Mai 2014 Aus Anlass der heutigen Sitzung der Reformkommission „Bau von Großprojekten“ erklärte der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, vor der Presse:

Nur 5 Mrd. Euro mehr für die Verkehrsinfrastruktur im Zeitraum 2014-2017

03. März 2014 Im Koalitionsvertrag ist angekündigt, zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt fünf Milliarden € für die Verkehrsinfrastruktur auf die Jahre 2014 -2017 zu verteilen. Dies sind nur rund 1,25 Mrd. € mehr pro Jahr als „normal“ im Bundeshaushalt eingestellt werden, und dieses obwohl alle Verkehrsexperten davon ausgehen, dass mind. 2,5 Mrd. Euro pro Jahr nötig wären.

4.362 Mio. € flossen aus der Lkw-Maut in den Bundeshaushalt.

13. Januar 2014 Durch diverse Verrechnungen, fließt aber nur ein Betrag von knapp 3.485 Mio. Euro über die Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) in die Bundesfernstraßen.

48.225 km2 beträgt die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland per 31.12.2012

04. November 2013 Im Jahr 2003 war von der seinerzeitigen Bundesregierung das Ziel ausgegeben worden, bis zum Jahr 2020 den Flächenverbrauch (Siedlungs- und Verkehrsfläche) bundesweit im Durchschnitt auf 30 ha/Tag zu reduzieren.

13,6 Mrd. Euro beträgt das Investitionsbudget für 2014 im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

26. August 2013 Damit ist der Investitionsetat des BMVBS der größte Investitionsetat aller Ressorts.

In 2010 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) 2.200 Brücken benannt, deren Ertüchtigung nachzurechnen ist

29. Juli 2013 Dies geht aus einer Erhebung der Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) hervor.

Strategiedialog Bauwirtschaft in Berlin! Ramsauer: Investitionslinie stärken - Innovationen nutzen

17. Mai 2013 Bundesbauminister Peter Ramsauer hat anlässlich des heutigen Treffens mit den Präsidenten der Spitzenverbände der deutschen Bauwirtschaft sowie dem Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) die Bedeutung der Infrastruktur für die deutsche Volkswirtschaft hervorgehoben.

Investitionshaushalte der Länder werden gestärkt.

25. Juni 2013 Wermutstropfen: Es entfällt die aufgabenspezifische Zweckbindung.

Kommunale Investitionen verstetigen

Die Kommunen geben etwa 60 % der öffentlichen Baumaßnahmen in Auftrag. Sie sind in beträchtlichem Umfang auf die Zuweisung von Bundes- und Landesmitteln angewiesen, denn ihre eigenen Einnahmen resultieren derzeit nur zu 25 % (neue Länder) bzw. 50 % (alte Länder) aus Steuern und Gebühren.

Baugewerbe: Bund-/ Länder-Blockade bei wesentlichen Investitionsanreizen beenden

18. Januar 2012 Vermittlungsverfahren zum Gesetz über die steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden endlich beenden! Soziale Wohnraumförderung nicht zu Lasten der energetischen Sanierung bzw. der Städtebauförderung. Einigung über Bundesmittel für kommunale Infrastruktur steht ebenfalls aus.

Ohne Änderung des Grundgesetzes geht es nicht!

17. Dezember 2012 Sozialer Wohnungsbau und kommunale Infrastruktur müssen wieder Gemeinschaftsaufgabe werden.

Baugewerbe: Entflechtungsmittel für sozialen Wohnungsbau, kommunale Infrastruktur und Hochschulbau nicht kürzen!

15. Mai 2013 Vor den morgen stattfindenden Gesprächen zwischen Bund und Ländern im Bundeskanzleramt, bei denen es auch um die sog. Entflechtungsmittel gehen soll, appellierte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa, an den Bund, diese Mittel nicht zu kappen.