Schlagwort:"Illegale Beschäftigung"

Baugewerbe lehnt Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission ab

08. Februar 2017 „Das von der Europäischen Kommission am 10. Januar 2017 veröffentlichte Dienstleistungspaket bietet für das Baugewerbe keinerlei Mehrwert – vielmehr schafft es neue Einfallstore für Scheinselbstständigkeit und Schwarzarbeit und gefährdet bestehende Kontrollrechte innerhalb Deutschlands.“ Dieses erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes heute in Berlin.

Licht und Schatten beim gerade verabschiedeten Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit

16. Dezember 2016 „Wir haben den Bundesfinanzminister von Anfang an in der Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung unterstützt; daher haben wir auch seinen Vorstoß begrüßt, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die informationstechnologische Ausstattung der FKS zu verbessern und wirkungsvoller auszugestalten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung ist der Gesetzgeber nun einen ersten kleinen Schritt in diese Richtung gegangen.“ Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, den Beschluss des Deutschen Bundestages.

Sozialpolitik

Die meisten Regelungen in der Sozialpolitik werden durch den Gesetzgeber bestimmt, auch hier setzen wir uns für die Interessen unserer Betriebe ein. Darüber hinaus gibt es aber auch Regelungen, die die Tarifpartner gemeinsam an den Gesetzgeber herantragen und somit direkt mitbestimmen.

Baugewerbe-Verband, Malerinnung und Gewerkschaft fordern mehr Kontrollen und eine Veränderung der Vergabepraxis

11. August 2014 Der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V., die Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Hessen fordern die Politik auf, es nach den vermehrten Missständen auf hessischen Baustellen nicht bei bloßen Lippenbekenntnissen zu belassen.

Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung

Das Ausmaß und die Erscheinungsformen von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sind nach wie vor für die deutsche Bauwirtschaft bedrohlich.

Der Umfang der Schattenwirtschaft beträgt jährlich 350 Mrd. Euro

28. Oktober 2013 Die Bundesregierung bezieht sich in einem aktuellen Bericht zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung auf eine Studie des Instituts für angewandte Wirtschaftsforschung Tübingen (IAW), wonach der Umfang der Schattenwirtschaft bei jährlich ca. 350 Mrd. Euro liegt und damit einen Anteil von ca. 13% bis 15% am Bruttoinlandsprodukt hat.

Baugewerbe: Keine Verschlechterung der Rahmenbedingungen

04. September 2012 „Unsere aktuelle Umfrage vom Juni hat bestätigt, dass sich die Zahlungsmoral am Bau in den letzten Jahren leider nicht verbessert hat. Insbesondere die öffentliche Hand kommt ihren Zahlungsverpflichtungen nicht rechtzeitig nach.“