Meldungen

Baugewerbe zunehmend attraktiver für junge Menschen: Lehrlingszahlen steigen erneut deutlich an

06. Februar 2019 Zum Stichtag 31.12.2018 waren knapp 39.000 junge Menschen in einer Ausbildung am Bau. Das waren insgesamt 5,3 % mehr junge Menschen als zum Stichtag 2017. Insgesamt haben 13.769 junge Menschen eine Ausbildung in einem der 18 Bauberufe begonnen, das entspricht einem Plus von 8,3 %.

Baugewerbe zu Baukosten: Verhältnismäßigkeit in der Normung behalten!

05. Februar 2019 „Bauen muss bezahlbar bleiben und darf durch privatrechtliche Normen nicht unnötig aufwendig werden. Vor diesem Hintergrund ist es zu begrüßen, dass der aktuelle Normenentwurf zum Einbau von Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen (AFDD) von einer verpflichtenden Regelung absieht“, kommentiert Dipl.-Ing. Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), die aktuelle Entwicklung zur Gefahrenabwehr durch den Einbau von Brandschutzschaltern.

Baugewerbe zur Grundsteuer-Reform: Eckpunkte nicht überzeugend

04. Februar 2019 Zur Einigung von Bund und Ländern zur Grundsteuer-Reform kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB): „Die Verständigung von Bund und Ländern zur Reform der Grundsteuer, die auf die Berücksichtigung von Mieten, Gebäudewerten und Bodenrichtwerten aufbaut, kann aus mehreren Gründen nicht überzeugen:

Bauvergaberecht mit der VOB auf neuestem Stand!

31. Januar 2019 „Der DVA hat in seiner heutigen Sitzung, immerhin die 122. seit seiner Gründung im Jahr 1926, die Weichen für ein modernes Bauvergaberecht gestellt. Angesichts der großen Bauaufgaben, die sowohl im Wohnungsneubau als auch im Infrastrukturbau vor uns liegen, ist das eine gute Nachricht.“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa, heute nach der Vorstandssitzung des DVA in Berlin.

Baugewerbe zum Jahreswirtschaftsbericht: Bauwirtschaft bleibt Wachstumstreiber

31. Januar 2019 „Der Jahreswirtschaftsbericht 2019 der Bundesregierung zeigt: Ob Wohnungsbau, Infrastruktur, Breitbandausbau oder Energiewende; - bei diesen großen aktuellen Herausforderungen ist die Bauwirtschaft als Lösungsanbieter gefordert,“ kommentiert Dipl.-Ing. Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), den gestern vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung.

Fliesen-Nationalmannschaft startet mit Trainingscamp auf der BAU zuversichtlich ins WM-Jahr

25. Januar 2019 18 Partnerunternehmen unterstützen das Fliesen-Team im Jahr 2019

Einschätzung der Monopolkommission in Sachen Meistervorbehalt schlägt fehl

24. Januar 2019 „Die Wettbewerbshüter irren sich in ihrer Einschätzung, dass es bei der Diskussion über die Wiedereinführung des Meistervorbehalts keinen Handlungsbedarf gebe. Seit der Handwerksnovelle gibt es in einigen Gewerken drastische Einbrüche bei den Zahlen der Meisterschüler, wie z.B. bei den Fliesenlegern um rund 80 Prozent!

ZDB begrüßt maßvollen Ansatz für mehr Energieeffizienz im Gebäudebereich

22. Januar 2019 „Wir begrüßen den vorliegenden Referentenentwurf zum Gebäudeenergiegesetz. (GEG vom 01.11.2018). Die energetischen Anforderungen, wie sie nach der EnEV seit 2016 gelten, bleiben sowohl im Neubau als auch im Gebäudebestand bestehen. Damit ist der Niedrigstenergiestandard für Deutschland definiert. Dieses entspricht unserer Forderung, die sich auch aus dem Ergebnis der Baukostensenkungskommission ergibt“, erklärte Dipl.-Ing. Wolfgang Schubert-Raab, Vizepräsident für Unternehmensentwicklung und Technik des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe.

Kreislaufwirtschaft Bau: Entgegennahme des Monitoring-Berichts „Mineralische Bauabfälle“ in Berlin

21. Januar 2019 Die Bauwirtschaft schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort: Weiterhin werden rund 90 Prozent aller mineralischen Bauabfälle umweltverträglich verwertet. Das Bundesbauministerium nimmt den aktuellen Bericht der Initiative Kreislaufwirtschaft Bau entgegen.

Baugewerbe fordert Verzicht auf wettbewerbsuntaugliche ÖPP-Infrastrukturprojekte

21. Januar 2019 „Der Politik ist seit langem bekannt, dass der Mittelstand bei ÖPP im Bereich Infrastrukturmaßnahmen unzureichend am Wettbewerb beteiligt. Mit jedem weiteren neuen ÖPP-Infrastrukturprojekt werden Steuermittel dem Wettbewerb zu Lasten der mittelständischen Bauunternehmen, die rund 75 % des gesamten Branchenumsatzes erwirtschaften, entzogen. Das muss sofort aufhören.“ Dieses erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, mit Blick auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen.