14 von 16 Bundesländer haben die Grunderwerbsteuer seit 2006 deutlich erhöht.

Dabei haben 13 von 16 Länder einen Satz zwischen 5 - 6,5 %. Lediglich in Sachsen und Bayern wird der ursprüngliche Steuersatz von 3,5 % beibehalten, seitdem die Bundesländer nach der Reform im Jahr 2006 die Sätze selbst festlegen können.

Aufgrund der Erhöhung der Grunderwerbssteuer wird der Immobilienkauf immer teuerer.

In Thüringen beschloss der Landtag am 18. Dezember 2015 die Erhöhung von 5 % auf 6,5 % ab dem 01.01.2017. Die Grunderwerbsteuer liegt auch in Brandenburg; NRW, im Saarland und in Schleswig-Holstein beim Höchststeuersatz von 6,5 %.

Damit gelten in den Bundesländern folgende Steuersätze für die Grunderwerbsteuer: