Mehr als die Hälfte der Deutschen (53%) wohnen noch nicht in Wohneigentum.

Für den Erwerb eines Einfamilienhauses wird in Deutschland durchschnittlich das 5-fache Jahresnettoeinkommen (5,1) aufgewendet.

Diese sogenannte Kaufpreis-Einkommens-Relation variiert bundesweit zwischen 2,5 (Landkreis Wunsiedel) und 10,6 (Landreis München).

In 59 % der Städte und Landkreise liegen die Kosten für ein Einfamilienhaus unter dem Bundesdurchschnitt (inkl. Metropolen).

(Quelle: Sparda Studie "Wohnen in Deutschland", Bundesweite Studie, prognos, IfD Allensbach, Juni 2014)